Häufig gestellte Fragen

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Der Name Immanuel bedeutet auf hebräisch: Gott mit uns. Er kommt im Buch des Propheten Jesaja vor und ist Gegenstand einer messianischen Verheißung. Das Matthäusevangelium sieht in Jesus Christus den verheißenen Immanuel. Er, der Sohn Gottes, die zweite Person der Dreifaltigkeit, ist "Gott mit uns". Wir sind der Überzeugung, dass wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, Jesus Christus in ihrer Mitte ist.

Ja, wir sind evangelisch. Wir nehmen Bezug auf die Bibel und bewahren das kostbare Gut, das uns die Apostel Jesu überliefert haben. Wir stehen auch in der Tradition der Reformation des XVI. Jahrhunderts.

Wir sind keine Landeskirche sondern eine Freikirche. Wir sind staatlich unabhängig und finanziell selbständig. Wir beziehen kein Geld aus der Kirchensteuer und unsere Mitglieder zahlen auch keine Kirchensteuer, sondern freiwillige Spenden.

Wir gehören zu keinem besonderen Bund. Wir sind also keine Baptisten, Methodisten oder Lutheraner, um nur diese Denominationen zu erwähnen. Unser Glaube ist eher reformiert.

Ja und nein! Wir berufen uns zwar auf die Bibel als alleinige Glaubensgrundlage und grenzen uns auch gegen bloße kirchliche Traditionen ab. Wir begrüßen jedoch nicht immer, was in der sogenannten evangelikalen Bewegung geläufig ist. 

Wir glauben, dass Christus eine Kirche auf Erden gegründet hat. Diese Kirche wird in verschiedenen Orstgemeinden sichtbar, die sein Wort und seine Gebote bewahren. Jede Gemeinde hat jedoch eine eigene "Farbe". Wir wollen gute Beziehungen zu allen Gemeinschaften pflegen, die solche Prinzipien akzeptieren.

Unsere Gemeinde wird kollegial geleitet. Wir glauben, dass Gott zwei Ämter vorgesehen hat: das Amt des Ältesten und das Amt des Diakons. Das Neue Testament gibt klare Voraussetzungen, wie solche Ämter zu belegen sind.

Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, jung und alt. Wir haben keine spezielle Zielgruppe. Wir freuen uns über alle, die Gemeinschaft mit uns haben wollen.

Von den Mitgliedern wird erwartet, dass sie sich mit ihren Gaben und Fähigkeiten aktiv am Leben der Gemeinde beteiligen.

Wir erhalten keine Kirchensteuer. Wir leben von den freiwilligen Spenden der Mitglieder. Die Leiter der Gemeinde erhalten auch kein Gehalt.

Unser Gottesdienst ist schlicht und von Freude und Dankbarkeit geprägt. Wir singen, beten, bekennen unseren Glauben, hören auf die Botschaft der Bibel, feiern das Abendmahl und sammeln Spenden für die Bedürfnisse der Gemeinde, der Armen und der Mission.

Wir singen sowohl alte als auch moderne Lieder. Für uns geht es nicht in erster Linie um peppige Lieder und schöne Melodien, sonder um Lieder mit solidem biblischem Inhalt, die den Glauben stärken. Die Lieder werden mit dem Klavier sowie mit anderen Musikinstrumenten begleitet.

Die Bibel betont: Nicht jeder von euch soll ein Lehrer werden; und wisst, dass wir ein desto strengeres Urteil empfangen werden. Also nicht jeder, der gut reden kann und etwas sagen möchte, darf bei uns predigen. Nur solche, die das Herz eines Hirten haben und deren Gabe von der ganzen Gemeinde anerkannt wird.

Zur Zeit im zweiwöchigen Rythmus. Die Bibel sagt: so oft wie möglich.

Nein. Wir glauben zwar, dass der Heilige Geist alle Christen mit einer oder mehreren Gaben befähigt, wir reden aber nicht in Zungen und vertreten die Meinung, dass die meisten prophetischen Gaben aufgehört haben. Wir glauben, dass unsere Erfahrungen anhand der Heiligen Schrift geprüft werden müssen.

Christus hat seiner Gemeinde den Befehl erteilt, die Gute Nachricht zu verkündigen und alle Völker zu Jüngern zu machen. Diesem Missionsbefehl wollen wir gehorchen. Wir predigen deshalb das Evangelium in der Gemeinde, in der Öffentlichkeit und unterstützen weltweit Missionare.